Ein eingewachsener Zehennagel kann bereits bei leichter Berührung, in Schuhen oder beim Gehen deutlich schmerzen. Dabei drückt sich der seitliche Nagelrand in den angrenzenden Nagelfalz. Zunächst entstehen häufig Rötung und Druckschmerz. Bei einer bakteriellen Besiedelung kann sich eine schmerzhafte Entzündung mit Eiter und überschießendem Granulationsgewebe – umgangssprachlich auch „wildes Fleisch“ – entwickeln.
In der Dermatologie am Starnberger See in Starnberg wird der Befund individuell beurteilt. Je nach Ausprägung kommen begleitende desinfizierende Maßnahmen, gegebenenfalls eine zusätzliche Antibiotikatherapie oder bei entsprechender Indikation eine operative Behandlung infrage.












